kurze Gedankenspiele...

Was eine gute Therapie ausmacht, kurze Gedankenspiele:

Einen Patienten berühren, sich führen lassen, indirektes funktionelles Oszilieren steht vor direktem strukturelen Manipulieren, ursächlich nicht symptomatisch behandeln, auf den höchsten Steuermechanismus den Energiekreislauf zurückgreifen, die Wurzel- und die Zweigbehandlung einsetzen, die viszerale Organbehandlung mit dem Meridian vorbereiten, den Iliosacralgelenken, der Wirbelsäulenbasis, der lotgerechten Körper-und Seelenachse höchste Aufmerksamkeit schenken, Energieflußstörungen, wie Narben harmonisieren, den Menschen als Marterie so individuell wie möglich betrachten, den 200 Bilionen Zellen unseres Körpers optimale Regulationsmechanismen vermitteln, die Behandlung energetisch starten und abrunden, Strukturen glätten, fließen lassen, zu Atmung und Bewegung motivieren, einem Patienten zuhören, das Unterbewusstsein mit positiven Suggestionen unterstützen, einen stabilen Therapieerfolg aufbauen, Patienten aktiv in die Unterstützung ihrer Gesundheit mit einbinden...

Eine gute Behandlung soll doch eigentlich nur die Selbstheilungskräfte in jedem Körper aktivieren, so dass jede menschliche Zelle wieder ihrer natürlichen Motivation nachgehen kann, optimal zu leben.

Und für Bernhard Lown einem amerikanischen Herzchirurgen von Weltrang und Friedensnobelpreisträger beruht der Erfolg therapeutischen Handelns vor allem auf einer gelungenden menschlichen Beziehung.